Photovoltaik-Anlagen leisten nur dann, was sie sollen, wenn jedes Modul zuverlässig arbeitet. Mit professioneller Drohnen-Thermografie spüren wir frühzeitig Auffälligkeiten auf, bevor sie zum Ertragsproblem werden.
Mit einer Wärmebildkamera aus der Luft erkenne ich unter anderem:
defekte oder geschädigte Module
Stringausfälle und Teilverschattungen
Hotspots durch Zellschäden, fehlerhafte Bypass-Dioden oder Kontaktprobleme
fehlerhafte Verkabelungen und Übergangswiderstände
So läuft ein Anlagencheck ab:
Vorgespräch & Zieldefinition
Wir klären, welche Anlage überprüft werden soll, welche Unterlagen vorliegen (Stringplan, Wechselrichterübersicht etc.) und ob es konkrete Auffälligkeiten gibt.
Flug & Datenerfassung
Mit der Drohne fliege ich strukturierte Raster über die Anlage ab – je nach Objektgröße vom Einfamilienhaus bis zum großen PV-Park. Dabei erstelle ich hochauflösende Thermografie- und RGB-Aufnahmen.
Auswertung & Dokumentation
Im Anschluss werte ich die Bilder aus und erstelle eine übersichtliche Dokumentation. Auffällige Bereiche werden markiert und verständlich erläutert.
Besprechung der Ergebnisse
Du erhältst die Bilder, den Bericht und auf Wunsch eine gemeinsame Durchsprache – perfekt als Grundlage für Serviceeinsätze, Garantieabwicklungen oder Gespräche mit Herstellern und Installateuren.
Ob Betreiber, Planer oder Dienstleister: Mit einer strukturierten PV-Thermografie erhältst du einen klaren Überblick über den technischen Zustand deiner Anlage – und vermeidest unnötige Ertragsverluste.